Das virtuelle Sex-Abenteuer vrXcity bekommt ein saftiges Update spendiert. Ab sofort sind auf der VR-Porno-Plattform noch mehr Locations, Pornostars und Sexstellungen verfügbar.
vrXcity wird weiter ausgebaut – noch mehr Locations, Pornostars und Sexstellungen
Passiv Pornofilme konsumieren war gestern: Seit einigen Jahren kann man mit vrXcity Adult-Entertainment in Virtual Reality (VR) so interaktiv erleben wie noch nie zuvor – entweder als Produzent oder als Darsteller.
Und vrXCity ist erfolgreich. So erfolgreich, dass die me.mento 3D Interactive GmbH, das für die Sex-Simulation verantwortliche Tech-Unternehmen aus Berlin, nun ein umfangreiches Update veröffentlicht hat. Zu den darin enthaltenen Neuerungen gehören neben fünf neuen Locations außerdem ein neuer Pornostar und eine neue Sexstellung.
Ob ein spontaner Quckie in einem 50er-Jahre-Diner, versaute Sex-Spielchen auf einer Luxusjacht oder ein Blowjob auf dem Schreibtisch des US-Präsidenten – all das kann in vrXcity Wirklichkeit werden. Denn die Sex-Simulation lässt keine Wünsche offen.
Das gilt auch für die Pornostars, die ausgewählt werden können. Mit dabei sind u.a. Jessica Drake (seit dem Update), Steve Holmes, Texas Patti, Marley Brinx und Danny Mountain, die bei der Entwicklung der Sex-Simulation mit 150 VR-fähigen Kameras gefilmt wurden.
Die User können in vrXcity mit den Darstellern entweder im Performer Mode selbst Sex haben oder aber im Producer Mode einen eigenen Pornofilme produzieren. Jeder kann sich also das erotische VR-Abenteuer in der täuschend echten Porno-Stadt nach seinen individuellen Vorstellungen gestalten. Egal, wie für einen persönlich das perfekte virtuelle Sex-Erlebnis aussieht. Keine Fantasie und keine Vorliebe kommt zu kurz.
Tobias Platte, Mitgründer und CEO von me.mento 3D Interactive, zeigt sich begeistert vom Realitätsgrad des Produkts: „Wer schon immer mal mit echten Pornostars interagieren oder seinen eigenen Streifen drehen wollte, kann seine Träume in vrXcity so realistisch wie möglich wahr werden lassen.“
vrXcity ist als Software in zwei Versionen verfügbar: Eine für VR-Headset (19,99 Euro), neuerdings auch kompatibel mit HTC Vive, und eine für Desktop (9,99 Euro). Zudem ist ein VR-Headset-/Desktop-Bundle für 24,99 Euro erhältlich.
Ein Editor und weitere Features sind geplant
Geht es nach den Entwicklern der me.mento 3D Interactive GmbH ist das neueste Update von vrXcity erst der Anfang. Heißt: Künftig sollen noch viele weitere Features in das virtuelle Sex-Game eingebaut werden.
So plane man beispielsweise eine Art Charaktereditor wie man ihn aus vielen Videogames außerhalb des Adult-Sektors kennt. Dort dient dieser dazu, seine Spielfigur zu individualisieren – Frisur, Gesicht, Körperbau etc. lassen sich den persönlichen Vorstellungen entsprechend anpassen. Für vrXcity würde das bedeuten, dass man Haare, Brustgröße, Taille und weitere körperliche Attribute der den verschiedenen Pornostars nachempfundenen Standardavatare verändern kann.
Bisher hält sich me.mento 3D Interactive allerdings noch bedeckt, wann genau mit dieser Neuerung zu rechnen ist. Es bleibt also spannend.
Mehr Infos zu vrXcity findet man auf vrxcity.com.